Miese Maschen im Speditionsgeschäft - WDR - 21.00 - 21.45 Uhr

Neue Folge "Könnes kämpft" - Miese Maschen im Speditionsgeschäft

Was tun, wenn man nur einen Schrank oder einen Sessel verschicken will? In der Regel beauftragt man damit eine Spedition. Damit das nicht zu sehr ins Geld geht, gibt es nun eine gute Lösung: Sogenannte Beiladungen. Das bedeutet, das Transportgut wird mit auf einen LKW geladen, der ohnehin fährt. So werden die Kosten minimiert. Eigentlich genial, wenn denn auch jemand kommt und die Ware abholt.

Eine neue Folge des WDR-Formats "Könnes kämpft" - produziert von META productions - läuft am 17. Oktober 2018 um 21:00 Uhr.

Zum Inhalt der Folge:

Dieter Könnes erfährt von einem Anbieter solcher Beiladungen, der sich Geld überweisen lässt für eine Leistung, die nie erbracht wird. Wenn der Kunde dann entnervt storniert, werden 80% Stornogebühren fällig. Ein lukratives Geschäft. Dieter Könnes sucht nach der Firma, die Spur führt bis nach Andalusien.

Überhaupt scheinen sich in der Speditionsbranche einige schwarze Schafe zu tummeln. Schon mal etwas von sog. "Polensprintern" gehört? Das sind kleinere Lieferwagen, gefahren von meist osteuropäischen Fahrern mit niedrigsten Gehältern und zum Teil unverantwortlichen Arbeitszeiten. Dieter Könnes guckt hinter die Kulissen einer Branche, in der viel getrickst und getäuscht wird. Auch große internationale Firmen nutzen diese Sprinter, in denen die Fahrer häufig mehrere Wochen leben müssen, damit wir schnell und billig an unsere Waren kommen.

Mehr Details, Serviceinfos und die Folge zum Anschauen finden Sie auf der Sendungswebseite des WDR.